Kern-Manifest
                                                                     Anlass: 30 Jahre Selbständigkeit     
 

Dieses Manifest widme ich allen Menschen, Babys, Kindern und Jugendlichen,

um die Vision einer lebenswerten Zukunft zu ermöglichen.

 

Wir benötigen eine heilsame globale gemeinsame sinnerfüllte VISION in Krisenzeiten,

die Grundlagen für Gesundheitsentwicklung

und die Stärkung der Widerstandsfähigkeit/Resilienz  seelisch, geistig und körperlich.

 

 

Wir können diese Krise als Chance nutzen, alle Ebenen unserer Gesellschaft neu aufstellen und

eine Kern-Ethik der Menschlichkeit in alle Bereiche von Gesundheit, Bildung, in die Politik,

Wirtschaft und die Medien bringen.

 

Wir haben in den letzten Jahrzehnten immer mehr den gesellschaftlichen Kompass verloren, der uns alle verbindet.

 

 

Jedoch haben wir eines gemeinsam: wir sind verletzliche Wesen und

können uns wieder an den in unserer Biologie angelegten Kompass erinnern:

Wir können wieder in Resonanz mit unserer tiefsten Körperlichkeit treten

und damit in eine Kraft

der Weichheit,

die das  Mitschwingen und Mitfließen

mit dem Leben

ermöglicht.

Das kann uns die Kraft und den Mut geben,

aus der Spirale des "Leidens" und der Wiederholung von alten Denk- und Glaubensmustern auszusteigen.

 

 

 

Wir benötigen dabei Demut, um uns wieder unserer Körperlichkeit

und damit unserer Verletzlichkeit und damit Sterblichkeit bewusst zu werden.

Im Kontakt mit der Verletzlichkeit

finden wir die Kraft und innere Größe,

die uns unterstützt und heilt.

 

 

 

Das ist in diesen Zeiten ein Aspekt, der ermutigend ist und uns zuversichtlich machen kann,

die nächsten evolutionären Bewusstseins-Schritte der Menscheit zu erkennen.

 

 

Jetzt ist die Zeit des Aufwachens, um uns wirklich als bewusste Wesen zu verhalten

und in  Zeiten von Corona

wirklich zur "Krone der Schöpfung" zu werden.

 

 

In diesem Manifest fasse ich die Bedingungen und das Grundwissen zusammen, das es braucht,

damit wir unsere innere Natur und Körper-Weisheit wieder entdecken können.

Dafür braucht es ein Bewusstsein über die Grundlagen von Abspaltungen zwischen Körper, Geist und Seele durch überwältigende, d.h. traumatische Erfahrungen:

 

 

 

Die internationale  Forschung belegt, dass jede Krankheit, ob seelisch oder körperlich, die Folge einer

nicht regulierten Erfahrung ist, die im Körper steckt.

In unserer Gesellschaft haben wir wenig Bewusstsein über individuelles oder kollektives Trauma

und dass dies in unserem Nervensystem, d.h. im Körper, gespeichert ist.

 

 

Die gute Nachricht:

unser Körper kennt den Weg, er kann diese alten schmerzhaften Erfahrungen, bei denen wir erstarrt sind, wieder regulieren.

Wir brauchen dafür unterstützende Felder und  Bedingungen,

die uns wieder in Resonanz mit unserem Lebens- und Urgesundheit verbinden.

Das Wegschauen und Verdrängen von sog. Schattenthemen spaltet unsere Gesellschaft

und wirkt sich auf Dauer schädigend auf unsere Verbindungs- und Resonanzfähigkeit aus.

Dies beeinträchtigt unser Leben und unsere Gesundheit: 

Die individuelle und soziale Gesundheitsentwicklung wird blockiert.

 

 

 

 Der Verlust der natürlichen Verbundenheit und unserer Resonanzfähigkeit

mit unserem Körper, unserer inneren und äußeren Welt,

ist die tiefste Ursache allen Leidens

der Menschen, Tiere und der gesamten Erde.

 

 

 

Ich bin der Meinung: Wenn wir eine stabile Welt-Gemeinschaft aufbauen wollen,

die sich verbindet, statt sich weiter zu spalten,

brauchen wir auf allen Ebenen Gesundheitsentwicklung,

damit wir uns dem Thema Abspaltung angstfrei nähern können.

 

 

 

Wir benötigen dazu gesunde Bindungen und Beziehungen,

Resonanzfähigkeit und Zugang zur Kraft, die uns im Innersten zusammenhält.

 Die "Kern-Sanierung" unserer Gesellschaft geht jeden Menschen etwas an,

jeder kann bei sich selbst beginnen, statt darauf zu warten, dass z.B. die Politik etwas ändert.

 

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Das Kern-Manifest zeigt auf, dass Gesundheits-Entwicklung bei unseren Babys, Kindern, Jugendlichen beginnt:

 

 

Im Jahre 2019 werden immer noch Bücher zu Bestsellern, die jungen Eltern raten,

ihren Babys das "Einschlafen" per Zwang zu lernen.

Es wird weder auf die aktuelle Bindungs-, noch auf die Traumaforschung eingegangen, bzw. den Eltern wird nix davon vermittelt. 

 

Viele KollegInnen sprechen davon, dass es einen "Elternführerschein" braucht,

in dem über die Basics der sicheren Bindung

und der notwendigen Regulierung des Nervensystems aufgeklärt wird.

 

 

In unserem Körper gibt es ein Kern-Selbst,

dass mit positiver Resonanz der Umgebung genährt werden muss, um sich zu entwickeln.

 

 

Die meisten Menschen in unserer Kultur haben dies leider nie erfahren können

und geben diese körperliche und seelische "Taubheit" weiter.

Babys und Kinder brauchen stabile Bindung und Körperkontakt um sich regulieren zu können.

Ab dem 6. (!)  Lebensjahr lernt das Nervensystem eines Kindes sich selbst zu regulieren, wenn es eine sichere innere Anbindung an das Kern-Selbst erfährt.

 Ganz konkret heitß dies:

wenn wir Babys in eine Kinderkrippe geben,

sollte eine 3 zu 1 Betreuung stattfinden, bzw. endlich umgesetzt werden.

 

 

 

Wenn Babys und kleine Kinder die Berührung und sichere Bindung zur Selbstregulation

im Nervensystems nicht bekommen,

dann "frieren sie ein", spalten sich von ihrem Kern-Selbst ab, um sich zu schützen.

Die meisten Erwachsenen in unserer westlichen Kultur haben das erlebt.

Das erklärt die fehlende Bindungs- und Beziehungsfähigkeit in unserer Gesellschaft.

(Das Thema "Bindungs- und Entwicklungstrauma heilen" und das Nach-Nähren des Kern-Selbstes ist seit 30 Jahren das Hauptthema in meiner Praxis und Gruppenarbeit.)

 


 

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Es ist meiner Meinung notwendig, dass wir unseren Kindern und Jugendlichen in der Schule

und allen pädagogischen Einrichtungen die Möglichkeit für der Gesundheitsentwickling und verkörperter Achtsamkeit aus dem Kern ermöglichen.

Die Themen Beziehung, Grenzen, Sucht, Sexualität, Kommunikaton über Gefühle und Bedürfnisse

sollten genauso wie musische und künstlerische Fächer,

wie z.B. in einer Schauspiel- oder Ausdruckstanzgruppe ermöglicht werden.

 

 

 

Wir investieren in die Zukunft, wenn wir in die Gesundheitsentwicklung allgemein und vor allem unsererr Kinder investieren.

Dies wird unser Sozial- und Gesundheitssystem langfristig entlasten.

(Anmerkung: Studien von Attentätern wie z.B. Breivik zeigen, dass er viele Monate vor dem Attentat keine körperliche Nähe/Berührung zugelassen hat. Alle Täterstudien weisen auf Bindungs- und Entwicklungstrauma, d.h. die Entkernung und Abspaltung vom Körper hin.)

 

 

 

 Traumatische Erfahrungen können vorgeburtlich, geburtlich,

in Säuglings-, Kinder- und Jugendzeit, im Familiensystem,

durch Beziehungs- und Bindungstrauma, d.h. keine sichere Bindung, oder Bezugspersonen ausgelöst worden sein.

(Der 2019 gezeigte Film "Systemsprenger" bietet einen Einblick in die seeliche Not von Kindern ohne stabile Bindung.)

 

 

 

In den letzten Jahrzehnten begleitete ich viele Menschen,

die Abspaltungen/Dissoziation vom Kern-Selbst durch unachtsame oder ein zuviel an Berührung

z.B. bei der Massage, in der Physiotherapie, im Yoga, im Musik- und Gesangsunterricht

oder bei anderen körperorientierten Methoden erlebt haben.

Abspaltung/Dissoziation kann ebenso beim  Sprechen über Trauma auftreten:
z.B. bei einer Anamnese beim Arzt, bei Psychologen, Heilpraktikern, Homöopathen, Pädagogen,
Sozialbegleitern, bei Beratungen in der Apotheke,
bei der Begleitung um die Geburt von Hebammmen,
bei Gerichtsverhandlungen, mit Anwälten, auf Ämtern, bei Interviews von Journalisten,
bei Fernseh- und Kinofilmen die heftige Szenen und Krankheitsbilder zeigen,
durch allgemeine emotionale Panikmache in manchen Medien
und Übermittlung von beängstigenden Nachrichten.
 Jeder MENSCH kann ehrlich aus der Kern-Präsenz sprechen lernen: NachrichtensprecherInnen/ PolitikerInnen etc. könnten somit die Massen beruhigen, regulieren und damit wieder gesunde Verbindungen aufbauen.
              
Abspaltung/Dissoziation kann geschehen durch operative oder invasive Eingriffe (Zahnarzt etc.),

in der Notaufnahme, bei langen Klinikaufenthalten, sowie nach kleineren Unfällen,oder Stürzen.

Viele Menschen bemerken dies nicht sofort, sondern erst Jahre später, wenn der Körper Symptome macht.

 

 

 

Es ist ebenso darauf zu achten, dass Abspaltung/ Dissoziation und Fragmentierungen zwischen Körper, Geist und Seele

durch zu intensive Atemübungen und puschende Körperübungen stattfinden kann.

Die Forschung bestätigt, dass kathartische Körperübungen zum Thema Wut, Aggression etc.,

oder zu viele und starke Reize bei Klängen, Trommeln, Trompeten etc.

ebenso Abspaltung/Dissoziation beitragen kann.

Sogar Mantra-Singen bringt viele Gruppen zum "Abheben" und Dissoziation, oft sind es geistige und spirituelle Welten

und die Suche nach "Erleuchtung" die durch Traumafolgestörungen ausgelöst sind.

 

 

 

Ein weiterer Punkt der für alle Seminarleiter, YogalehrerInnen etc. wesentlich ist:

Es kann Menschen "süchtig" machen, sich beim Meditieren oder Atmen etc.vom Körper abzuspalten.

Menschen können lernen, wie sich eine regulierte, d.h. lebendige Entspannungsphase

vom sogenannten "Totstellreflex" unterscheidet.

 

 

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Ebenso fehlen die Grundlagen der körper- und bindungsorientierten Traumaheilung bei "Lichtarbeiter"-Gruppen, spirituellen Lehrerern und Gurus, die davon ausgehen, dass ihre Schüler Zugang zum inneren Kern haben.

Ein konkretes Beispiel:

in sogenannten "schamanischen Heilkreisen" musste eine Frau, um die Mißbrauchserfahrung in der Kindheit zu heilen,

sich in die Mitte einer Gruppe legen und wurde von einem Schamanen mit Gebeten geheilt.

Allein das Hinlegen ist zutiefst re-traumatisierend für die Frau gewesen, jedoch hat sie es nicht bemerkt.

 

 

 

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Das ist das größte Problem bei traumatischen Erfahrungen, dass Betroffene es nicht bemerken

und sich einreden, bzw. ihnen eingeredet wird, dass dies "Traumaheilung" ist.

Wenn "es" nicht funktioniert, werden Scham und Schuld über die eigene Situation oft noch größer.

 

 

 

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Langjährige Frustration, sowie Sinnlosigkeit in beruflicher Tätigkeit,

Bashing/Mobbing, Bodyshaming, gesellschaftliche, soziale Ausgrenzung,

fehlender Zugang zu sexueller Erfüllung oder Ekstase und Körper-Glück

können auch zu Erstarrungen im Körper

oder Re-Traumatisierungen führen

und somit auf lange Sicht zu psychischen oder physischen Erkrankungen.

 

 

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Es gehört zur Entwicklung der Menschheit, dass wir sicherer Räume brauchen, in denen wir körperliche Ekstase zulassen können. Es ist eine Art Psychohygiene, die auch z.B. durch Tanz, Musik und Gesang erzeugt werden kann.

(Ohne Alkohol und Drogen - unser Körper kann selbst "GLÜCKSHORMONE" herstellen, in meinem Buch wird beschrieben wie wir uns in die Lebenskraft und Körper-Kern-Glück einwählen können, schon beim Aufwachen. )

 

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Zu Re-Traumatisierungen kann es auch durch Zwänge in der Ernährung, ständige Verbote und Härte gegen sich selbst und  häufiges Heilfasten kommen.

Bei Menschen, die inner-seelisch ungenährt und traumatisiert sind,

kann längeres Fasten süchtig machen.

Der Trend zu "Eisbädern" ist im Moment groß, sie können jedeoch für Menschen, die tief erstarrt sind, noch mehr in die Abspaltung vom Körper und zum inneren Einfrieren führen.

Eisbäder sind für gesunde und fitte Menschen stärkend,

vor allem wenn sie mit einem entspannenden Saunabesuch verbunden werden.

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Der exzessive Konsum von und die Sucht nach "unbeseeltem" Sex und pornographischen Filmen etc. sind

ebenso verzweifelte Versuche eines Menschen sich, d.h. sein Nervensystem zu regulieren.

Grundsätzlich gilt:

Wenn wir unseren Körper als "Objekt" benutzen, erzeugen wir noch mehr Spaltung und

Süchte/Drogen-Schleifen im Gehirn.

Zur Ergänzung: Neueste Forschungen über Trauma zeigen, dass Trauma-Wiederholungen "süchtig" machen, da der Körper Stoffe/Drogen produziert, um den Schmerz zu stillen.

 Die "Dosis" an Essen oder Hungern, nach Extrem-Sport, nach Alkohol, nach Selbstverletzung, nach Sex...etc.

muss sozusagen immer stärker werden, damit sie wirkt.

 

 

 

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Die Sucht nach Leiden und das wiederholte Erzeugen von Leiden

und emotionalen Flahbacks, die Menschen unterbewusst immer wieder kreieren,

ist ein Hinweis auf Abspaltung und die Sucht nach den "Überlebensdrogen", die der Körper produziert.

 

 

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Viele Menschen kamen nach patriachal orientiertem Familienstellen zu mir,

Therapeuten, die mit den "Ahnen arbeiten" und im "Schnelldurchgang" Heilung der Ahnen anbieten.

Auch die sog. "Chakren" zu öffnen oder Menschen mit "früheren Leben" in Kontakt zu bringen,

kann eine völlige Überflutung und Überforderung auslösen. IM KERN GESUND bietet einen völlig anderen Ansatz, bei denen wir nicht ins "Trauma" etc. schauen müssen.


 

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Es gibt so viele Menschen in Not, deshalb ist es gut, wenn es viele Therapeuten und Begleiter gibt.

Der Marktplatz der Selbstheilungsangebote boomt, doch in den Fort- und Ausbildungen gibt es keine "übergeordnete Ethik" und "Qualitätssicherung". Das IM KERN GESUND-Institut und viele andere Kolleginnen und Kollegn engagieren sich dafür,

ein Bewusstsein darüber zu entwickeln.

 

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Das Anliegen von IM KERN GESUND ist es, dass alle Menschen wieder in  Kontakt mit ihrer inneren Natur kommen,

ein Gespür für ihren inneren Körper-Raum

und ihre Grenzen bekommen

und sich wieder für gesunde Gemeinschaften öffnen können.

 

Gemeinschaften, die frei sind von jeglicher Religion,

Dogmen und Weltanschauungen,

frei von jeglichem spirituellen Überbau,

frei von Zielfokussierung

und frei von Konkurrenz und Perfektion,

frei vom Selbstoptimierungswahn und vom Kreisen um sich selbst.

 

 

Wir brauchen Räume und Gemeinschaften, in denen jeder Mensch aus dem Kern

ehrlich sprechen kann,

ohne Angst vor Ausgrenzung, Mobbing, Bewertung etc. zu haben.

 

 

 

 Erst wenn das Thema Bindung- und Beziehung und ehrliche Kommunikation im Umgang mit allen Menschen -

(vor allem Menschen, die nicht der eigenen "Blase" und Weltanschauung entsprechen,

Menschen, die uns irritieren, die nicht unserer Meinung sind)

ganz oben auf der Agenda steht, wird sich wirklich etwas transformieren.

 Es beginnt immer bei uns selbst, ob wir den "Wandel" verkörpern, den wir uns oft im Außen wünschen.)

 

 

 

Wir können unsere Themen nicht über Angst- und Panikmache bewältigen,

sondern nur mit einem "ruhigen Gehirn"  - wir haben ein soziales Gehirn und Nervensystem, das sich nur in stabilen, sicheren Gemeinschaften und in Verbundenheit reguliert.

 

 

 

Trauma (griechisch: Wunde) ein unverbundener Zustand: innen und außen abgeschnitten vom Wesentlichen.

Wir sind nicht mehr mit unserem Kern verbunden und nicht mehr mit der realen Welt und realen Menschen.

Das ist in Zeiten, in der die virtuelle Welt und künstliche Intelligenz gepuscht werden, ein wachsendes Problem.

Lesen Sie dazu unter Methode den Link "KI und KI - künstliche Intelligenz braucht als Gegenpol Körper-Intelligenz."


 

 

Abspaltung/Dissoziation und Fragmentierung wird sich so lange wiederholen,

bis wir wieder im Kern unserer Lebenskraft,

der inneren Verbindung und somit in der Resonanz- und Beziehungsfähigkeit  in uns und der Welt angekommen sind. 

 

 

 

 Von dem Punkt aus beginnt unsere persönliche und somit die kollektive "Heilung".

(siehe Blog-Artikel www.imkerngesund.com/Blog - "Trickster-Archetypen".)

 Dann werden sich alle Themen und Probleme von innen nach außen lösen,

denn wir sind wieder in Kontakt mit unserer archaischen Weisheits-Natur:

Wir werden zu offenen und wachen Menschen, die bindungs- und gemeinschaftsfähig sind

und in Resonanz mit dem Lebendigen. Mit dem Leben an sich.

 

 

 

Wir werden von innen heraus denken,

mit dem ganzen Körper und seiner Weisheit.

Wir sind in Kontakt mit unserer Körper-Präsenz/Liebe

und verkörpern die innerste "Kern-Ethik" unseres Mensch-Seins,

unserer Verletzlichkeit.

 

 

Wir können aushalten  "Nichts zu Wissen"

und immer wieder ins OFFENE zu denken und zu handeln.

Das öffnet den Raum für bisher Ungeahntes, neue Pfade werden gelegt und neue Handlungen ermöglicht.

 

 

 

Zum Schluß persönliche Worte:

 

Dieses Manifest kam auf Wunsch von vielen Menschen zustande, die mich darum baten. Ich möchte mich damit nicht erhöhen oder über die anderen KollegInnen stellen, denn ich habe selbst sehr viele "Fehler gemacht", Worte gesprochen, Übungen etc. ausgeführt, die Menschen verletzt haben könnten. Damit möchte ich mich auch bei allen früheren Teilnehmern an Seminaren, Klienten etc. entschuldigen.

 

 

Das betrifft die Jahre in denen ich die körper- und bindungsorientierte Kern-Ethik
noch nicht in meinen Seminaren und Einzelsitzungenm so konsequent und ehrlich angewandt habe. Es ist weiterhin ein täglicher Lernprozess ehrlich zu kommunizieren und zu konfrontieren, ohne Menschen zu verletzen.

Wenn es gelingt, entsteht ein weiter Raum und eine tiefere Verbundenheit.

 

In Dankbarkeit

Angelina Petra Kreupl

 

Kern-Ethik-Beraterin

in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Politik, Wirtschaft, Medien etc. zur fälligen Kern-Sanierung unserer Gesellschaft/Welt.