Von der Wunde zum Wunder (mit Podcast)

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Heute möchte icheinen Text und Podcast "von der Wunde zum Wunder" mit euch teilen.

Es geht um unser Herz, unseren innersten Körper-Kern - der wichtigste Ort unseres Körpers.

Es gibt einen ganz engen Zusammenhang zwischen Gehirn und Herz, doch das erläutere ich gerne ein anderes mal.

Viele Klienten und Kollegen wurden durch eine zu puschende Herzöffnung traumatisiert oder erneut verletzt,

d.h. re-traumatisiert, und sind tiefer erstarrt. Unser Herz lässt sich nicht von "außen" öffnen, durch spirituelle Konzepte etc. 

Das Herz öffnet sich nur von innen nach außen, wenn wir einen 100 % sicheren Resonanz-Raum haben,

genügend Ressourcen und eine stabile Bindung an unser Kern-Selbst.

Unser Herz hat eine Intelligenz, die tiefer und umfassender ist als unser Verstand.

Je mehr wir etwas mit unserem Willen erreichen wollen, umso mehr verschließt sich unser Herz.

Erst wenn wir in sicherer innerer und äußerer Verbindung sind, kann sich unser Wesen wieder öffnen und Liebe fließen lassen.

 

In dem Pocast ganz unten beschreibe ich sehr nah, was ich in den letzten Jahren erlebt habe,

wie Menschen durch Therapeuten mit einer  "Herzöffnung"  re-traumatisiert haben.

Das wirklich erstaunliche ist, dass diese "Therapeuten" gar nicht wissen wollten, dass sie so gearbeitet haben:

An einer Qualitätssicherung und Kern-Ethik sind die meisten nicht interessiert,

da es ihr Weltbild und ihre meist spirituellen Konzepte auf den Kopf gestellt wird.

 

Die Dichterin Hilde Domin bietet mit ihren Gedichten eine Stimmgabel,

wie wir bei innerseelischen Herzensprozessen

mit uns und anderen Menschen umgehen könnten - sehr fein und sanft: 

 

 

"Nicht müde werden und dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten".

 

 

Ich wünsche Ihnen, dass Sie gut auf Ihre Grenzen achten und der zarten Stimmgabel Ihres Herzens folgen können.

Herzlichst
Ihre Angelina Petra Kreupl